Háfeti von der Kattbek

Islandpferd, Stm. 1,35

Geboren 10.7.2006

Gekörter Hengst bis 2.10.2014 , dann Wallach

Das war 2016
Das war 2016

Unter diesem Steckbrief findet Ihr alles, was ich so zu Háfeti zu sagen habe. Wobei ganz unten auf der Seite der "historische" Anfang ist. Je weiter oben, desto aktueller💝

2018


Im Januar 2018 wurde ich gleich bei meinem Neujahrsritt von Háfeti angenehm überrascht: Er bot von sich aus den spanischen Schritt unterm Sattel an!!!😍😍😍💝 Und zwar gleich mit Weiterlaufen. Bisher hatten wir das immer wieder am Ende einer Reiteinheit geübt, aber oft ging es nur, wenn er sich im Stehen darauf konzentrieren konnte. Und jetzt gleich zu Beginn des Reitens und mit Weiterlaufen, als hätte er nie etwas anderes getan!! Es fühlt sich toller an, als es auf dem Video aussieht, aber ich bin trotzdem total glücklich darüber.

Mit seinem neuen Boxennachbarn versteht er sich auch sehr gut und er genießt jetzt meine volle ungeteilte Zuwendung. Wenn ich mit dem Auto auf den Hof komme, verlässt er sofort die Box (wenn er drin war) und stellt sich ans Tor. Und wenn ich aus dem Auto steige, beben seine Nüstern. Wenn ich dann die Hand in die Tasche stecke oder mit den Fingern winke, hebt er seine Oberlippe zum "Bettelgesicht". Das habe ich ihm auch beigebracht, so eine Art Flehmen auf Kommando ("Lachen").

Ende 2017

Im Dezember 2017 habe ich mit Háfeti vor allen Dingen Bodenarbeit/Freilauf gemacht und viel Wert auf die Entwicklung des Galopps gelegt. Ab und an habe ich "Freispringen" mit eingebaut (maximal 30-40cm), und das fördert das schöne Anspringen im Galopp wirklich sehr. Zum Glück ist Háfeti auch so arbeitswillig, dass man ihn nicht groß scheuchen braucht bei diesen Aufgaben. Klar geht er auch mal vorbei, wenn ich selbst ihm nicht allzu deutlich dir Richtung weisen kann, aber im Grunde trainiert er sich quasi von allein.

Háfeti - Held der Heide

Vom 28.4. bis 1.5. 2017 nahm ich mit Háfeti an unserem Stallausflug in die Lüneburger Heide (Sudermühlen) teil. Wir reisten mit 19 Pferden an. Für Háfeti und mich war es das erste Mal, dass wir dabei waren. Meine anderen TIere (Benni, die Hunde und die Vögel) und das Haus wurden von Dorothe gesittet (DANKE 💝), denn sonst wäre eine Teilnahme für mich nicht möglich gewesen.

Háfeti hat mich jeden Tag wieder positiv überrascht. Es lief in allen Dingen problemloser als gedacht, vom Verladen über die Akzeptanz einer fremden Box bis hin zum Benehmen im Stall oder beim Anbinden und natürlich zum Reiten. Da ich die Gegend ja noch nicht kannte, bin ich am Anfang nur eine schöne Runde "mitgeritten", und die bin ich insgesamt glaube ich drei- oder viermal geritten, mal rechtsrum, mal linksrum. Und einmal hab ich mir und einer Mitreiterin einen neuen Weg gesucht (und gefunden). Auch den bin ich zweimal geritten ("weils eben so schön war).

Wenn ich auf einem Weg mit Kutschenreifenspuren war, hab ich immer mal wieder Schenkelweichen von der einen in die andere Spur von Háfeti erbeten. Ging einfach und locker. Dieses Pferd strahlt soviel positive Energie und Bereitwilligkeit aus, das ist eine Wucht. Er war zwar abends auch müde, aber guckte mich trotzdem so an, als würde er wieder mitkommen, wenn ich es denn wünschte. Dabei wollte ich eigentlich nur "gute Nacht" sagen.

 

Wir sind jeden Tag ein- oder zweimal geritten, jeweils zwischen einer guten Stunde oder zweieinhalb Stunden. Háfeti war immer gut gelaunt, selten mal nervös oder angespannt. Sein fleißiger Schritt war ein purer Genuss, sein Tölt wurde in schnellerem Tempo...naja...nicht mehr so ganz gemütlich😆. Er ließ sich aber immer mit Stimme gut parieren, ich hatte keinen langen Bremsweg und fühlte mich immer sicher. Am letzten Tag bot er sogar mal Trab an, und der war ziemlich gigantisch, glaube ich. So wie ein Friese oder ein riesiges Warmblut. Und auch schnell.

Übrigens waren alle "kleinen" Ponies die schnellsten: Barry, Lucy und Háfeti.

Man kann ja nicht erwarten, dass Ende April die Heide noch blüht. Aber ich finde, mit ein wenig Fantasie kann man sich vorstellen, wie es dann NOCH SCHÖNER ist.

Aber: wir hatten nur am ersten Tag richtig dollen Regen (und waren fast rechtzeitig im Stall angekommen und noch nicht richtig nass), am zweiten Tag wurden wir unterwegs ein bisschen nass und dann wieder trocken, und am dritten und vierten Tag hatten wir sonniges, windiges und frisches Wetter. Jacke und Schal waren schon nötig, aber Sonne gab es eben auch. 


Hier sieht man am dritten und vorletzten Tag, dass Háfeti auch hinten gehen kann. Ich hatte mir vorgenommen, ihn ausgiebig zu testen, ob er sich an allen Positionen reiten lässt, wie er sich verhält, wenn vor ihm die Pferde lostraben oder weiter zurückbleiben - eben alles, was man gerne über sein Pferd wissen möchte. Die ersten Tage ergab es sich, dass Háfeti fast immer vorne lief und dort auch sehr zufrieden war und mutig (außer beim Bach). Wenn ich ihn dann mal hinten einsortierte (was ging), waren wir aus irgendwelchen Gründen bald wieder vorne.

Aus diesem Bild waren wir nur zu dritt unterwegs, und da konnte er gut an jeder Position entspannt gehen. Und auch ich war entspannter als je zuvor, immerhin hab ich während des Reitens dieses (und noch andere) Foto gemacht! Hätte mir einer das vorher gesagt, ich hätte es wohl nicht für möglich gehalten.

Natürlich gehört es in Sudermühlen dazu, in den See oder durch den See zu reiten. "Durch" war mir zu tief. Wenn es den Warmblütern bis zum Bauch geht... aber rein wollte ich unbedingt. Und es klappte. Ich war zufrieden, als Háfeti mit allen vier Beinen drin stand und sogar ein bisschen umhergelaufen ist. Trotzdem mag er lieber auf trockenem Boden sein.

An einer Stelle auf dem Ausreitweg sind wir immer durch einen kleinen flachen Bach geritten. Meistens hinter mutigeren Führpferden hinterher, aber einmal haben wir es auch an erster Stelle geschafft!



Am 16.3. war endlich mal schönes Wetter!!! Und obwohl der Platz ziemlich uneben und teilweise sehr tief war, wollte ich gerne ausprobieren, wie Háfeti darauf läuft. Glücklicherweise hatte Ebba die Kamera dabei😍, und ich habe ein  neues Lieblingsbild von Háfeti und mir. Obwohl ich die rechte Hand nach links drücke und dadurch in der rechten Hüfte einknicke - Háfeti sieht toll aus und fühlte sich auch toll an. Im Gegensatz zu fast allen andern Pferden ist er auch beim ersten Ritt draußen auf dem Platz und auf dem ungewohnten Boden sehr zuverlässig, überhaupt nicht mehr rennig oder so. Er hat sich einmal vor irgendwas erschreckt, aber alles in allem war er einfach nur toll. Und dass Ebba uns beide immer so lobt, ist auch sehr schön😉!

Unser neues Zirkusprojekt ist das Hinlegen. Wir fangen ganz von vorne an: wenn Háfeti sich hinlegt, um sich zu wälzen, unterbreche ich das Wälzen, indem ich ihn mit Leckerlis vollstopfe und lobhudele für sein Nicht-Aufstehen und Nicht-Wälzen (also für sein Liegenbleiben!😉). Zum Schluss animiere ich ihn zum Aufstehen und beende so aktiv die Übung. Dann überlasse ich ihn sich selbst. Er kann sich dann in Ruhe wälzen oder sonstwas machen, wonach ihm gerade ist. Wir starteten am damit Ende November 2016. Mal sehen, wann das Liegen und Ablegen so leicht und selbstverständich funktioniert wie der spanische Schritt!

9.11.2016

Am Tag vorher hatte Háfeti einen sehr heftigen Asthmaanfall. Er ist ja Heustauballergiker und kriegt deshalb Silage zu fressen. Nun war die aber alle und noch keine neue da, und selbst sehr nass getauchtes Heu hat bei ihm eine allergische Reaktion ausgelöst. Er bekam eine Cortisonspritze, ich schlug Alarm wegen der Silage, die war am nächsten Tag dann geholt und alles war wieder gut. Dennoch mochte ich ihn an diesem Tag noch nicht wieder reiten. Das Wetter war so schön! Auch aus diesem Grund kostete es mich keine große Überredungskunst, Anne zu unserem Spaziergang mitzunehmen. Sie ist mit Benni auch mal vorgetrabt oder -galoppiert (wegreiten ging gut, beim Umdrehen und Zurückreiten wird Benni etwas flotter🐎) und hat das gut gemanagt. Und Háfeti ließ sich davon überhaupt nicht irritieren, sondern blieb die ganze Zeit bei mir.

Am 23.10.2016 hatten Háfeti und ich eine besonders schöne Reitstunde. Wir konnten Tölt und Trab gut trennen und lange Strecken in einer Gangart ohne Taktverlust durchhalten, auch Handwechsel!

Und auch die Paraden zum Schritt und die Übergänge in die nächste Gangart klappten gut.

Háfeti war ziemlich flott, aber keineswegs rennig, sondern wach und aufmerksam.

Mit uns war eine andere Reiterin mit ihrem Pferd in der Bahn. Der scheute mehrmals am Hallentor (das war heute zu😱!) und "musste da energisch vorbeigeritten werden". Es war so ein großer Unterschied zwischen den Pferden! Der eine war auf Krawall gebürstet, verweigerte öfter die Mitarbeit und handelte sich Klapse mit der Gerte ein, Háfeti machte alles, was ich wollte und handelte sich ein Leckerli nach dem andern ein.

Diese drei Bilder zeigen einen gelungenen Übergang vom Tölt über Schritt in den Trab.

Auch die letzte Parade zum Schritt ging durch, und ich frage Stina, die die Fotos gemacht hat, ob sie vielleicht ein oder zwei nette dabei hat. Sie hatte!

 

Übrigens kann Háfeti jetzt auch schon unter dem Reiter im Stand auf Kommando das eine oder das andere Vorderbein zum Gruß anheben. Und er stört sich überhaupt nicht daran, wenn ich die Gerte dazu über seinen Hals und Kopf schwinge, um auf das jeweils neue Bein zu zeigen.

Am 10.10. 2016 war Háfeti genau 2 Jahre bei mir und machte mir ein super schönes Geschenk: Es war ein Tag, an dem ich nicht viel Zeit hatte. Vormittags gab ich Reitunterricht draußen auf dem Platz, und schon während dieser Zeit kam Háfeti, der mit den anderen Pferden auf der Weide war, an den Zaun und guckte uns zu. Zwischendurch ging ich mal zu ihm und streichelte ihn kurz, aber er blieb an seinem Platz stehen und guckte. Als ich ihn dann nach dem Unterricht rief, kam er sofort. Wegen der knappen Zeit ließ ich ihn nur kurz zum Spielen in die Halle. Aber gleich der erste Versuch zum Kompliment klappte, er legte das Röhrbein ab, als wenn es das selbstverständlichste auf der Welt wäre.

 

Der spanische Schritt gehört als Ritual eigentlich immer vor jedes Reiten. Meistens macht Háfeti ihn auch schon schön, wenn ich normal laufe und nur mit dem Finger auf seine Brust zeige und dazu schnalze. Und nein, er muss nicht pieschern. Dass er ausschachtet, zeigt einerseits, dass es ihm Spaß macht und zweitens, dass es ein bißchen was von Hengstspielchen hat. Das "passiert" übrigens Benni bei Zirkussachen auch oft.

Diese beiden Fotos hat Ebba reingenommen, weil ich mir nicht vorstellen konnte, wie Háfeti aussieht, wenn er schlecht trabt (zu lang, zu sehr auf der Vorhand). Es fühlte sich nicht ganz so schlecht an, eben sehr ruhig und gelassen, was mir ja eigentlich gefiel.

Aber ich hatte auch den Eindruck, dass Háfeti irgendwie schlapp war. Wir sind danach in die Halle gegangen, und in dem weicheren Boden bekam er mehr Energie.

 


Mein erstes Selfie Anfang September 2016. Wir sind schön geritten, Trab und Tölt waren ziemlich sauber zu trennen, das Tempo war nicht zu flott, ich hatte, wie es ab und an mal vorkommt, das Gefühl, doch schon ein bißchen was hinzukriegen.

Na klar muss auch Háfeti Zirkus lernen. Das Bild, auf dem er mit Benni gleichzeitig und gleichseitig die Vorübung zum spanischen Schritt/Gruss zeigt, ist eines meiner Lieblingsbilder. Wenn ich beide Pferde zusammen in der Halle habe und mit ihnen übe, sind sie sehr süß und konzentriert dabei.

Háfeti mochte aber nicht "Nein-Sagen" lernen. Ich hatte den Finger schon einen Kilometer in seinem Ohr und kitzelte, was das Zeug hielt, er ertrug es mit angewidertem Gesichtsausdruck und schicksalsergeben. Danach hab ich es nie wieder gemacht. "Lachen" ist eher sein Ding. Sowieso ist er äußerst kommunikativ mit seinem Maul. Auch wenn man beim Putzen eine "richtige" Stelle gefunden hat, macht er sofort ein Wonnegesicht mit langer Oberlippe.


Dies war wieder eine Reitstunde in der Halle mit dem üblichen Thema Trab und Tölt unterscheiden und in der gewünschten Gangart bleiben. Und mit dem üblichen Thema Weich und Fein reiten.

Inzwischen fühle ich mich auf Háfeti eigentlich sicher, obwohl sein Grundtempo sehr hoch ist. Ich weiß noch, als ich das erste Mal ohne Hilfe aufsaß und allein in der Halle ritt und kein anderer da war, dass er im Schritt losging und ich dachte: Wie soll ich ihn jemals anhalten und wieder absitzen können??

Dementsprechend übte ich das Anhalten und auch das Rückwärts  genauso intensiv, und er hat es gut gelernt.

Hier sind wir draußen auf dem Reitplatz. Ich habe Háfeti, kurz nachdem er zu mir kam, die Eisen abnehmen lassen, weil seine Vorderhufe sehr breit waren und "schnabelten" und kaum noch Trachten da waren. Er läuft damit auf weichem Boden normal, sonst aber eher fühlig und vorsichtig. Aber an diesem Tag ging es auf dem Platz, und es sind schöne Fotos von Trab und Tölt entstanden.

So, nun hab ich einen Isländer und kann reiten lernen. Es ist ja so ganz anders als auf einem dreigängigen Pferd!! Das musste ich mir von Ebba oft sagen lassen, bis ich es nicht nur gehört, sondern auch innerlich verstanden hatte. Am Anfang dachte ich immer, wenn ich nicht traben konnte, dass ich etwas falsch mache bzw. dass Háfeti ungehorsam ist. Inzwischen weiß ich es zum Glück besser. Er verliert den Trab leicht, wenn er sich wegen irgendetwas irgendwo ein bißchen verspannt. Das kann ein Reiterfehler sein oder ein Geräusch von außen oder eine Ecke in der Reitbahn. Wenn andere Pferde (Warmblüter, 3Gänger) sich verspannen, sind sie immer noch im Trab. Isländer können dann eben auch eine andere Gangart wählen.

Ich arbeite also bis heute daran, Tölt und Trab bewusst zu trennen und nach Möglichkeit taktklar zu reiten. Man sieht auf den Fotos, dass das nicht immer gelingt.

Háfetis Trab ist sehr schwungvoll (man vergisst, dass man auf einem kleinen "Pony" sitzt) und auch eher schnell. Wir üben mittlerweile auch langsameren Trab, den ich ab und zu aussitzen kann, und verschiedene Hals- und Kopfhaltungen, ohne die Gangart zu verändern.

Diese Fotos sind entstanden, als Háfeti am 10.10. bei uns einzog. Wir ließen ihn auf den Paddock, und er wälzte sich gleich ohne Hemmungen, nachdem er vorher aufmerksam alles berochen und die anderen Pferde auf der Weide aus der Ferne beguckt hatte.

Ich lernte Háfeti im September 2014 kennen. Dreimal täglich kontrollierte ich das Internet nach neuen Verkaufsanzeigen, und nachdem Háfeti 15 Minuten drinstand, telefonierte ich bereits mit seinem Züchter und Besitzer, zwei Tage später fuhr ich zum ersten Mal hin und durfte schon mal ganz kurz reiten (es war gerade ein Reitlehrgang auf dem Hof, und ich brachte den ganzen Zeitplan durcheinander🙈). Háfeti ist mit seinem Stockmaß von nur 1,35 eher klein. Und auch sehr schmal. Aber mir wurde versichert, dass ich wirklich auf ihn rauf dürfte und dass er nicht unter mir zusammenbrechen würde. 

Als ich aufgesessen war, schnackte ich noch mit dem Besitzer, wir stellten die Steigbügel ein, ich versuchte, mich auf dem Sattel einzurichten, ich bat darum, die ersten Runden geführt zu werden, und was man alles so macht, wenn man zum ersten Mal auf einem neuen Pferd (und dann noch auf einem Hengst!!) sitzt, ABER ganz heimlich still und leise spürte ich plötzlich eine mentale Verbindung zu dem Wesen unter mir. Er fragte: "Was machen wir jetzt?" und ich antwortete: "Reiten". Und wir ritten los, ungeführt, unbegleitet, einfach so. Und dieses kleine schmale Pferdchen fühlte sich unter mir groß und stark an, so dass ich sofort alle diesbezüglichen Bedenken über Bord werfen konnte.

Mir waren ja nur wenige Minuten vergönnt, aber ich machte gleich den nächsten Termin ab, und beim dritten Proberitt war Ebba dabei und machte die Fotos. Immer noch ist es so, wenn ich Fotos von mir auf Háfeti sehe, dass ich SOFORT 30kg abnehmen und 10 cm schrumpfen will, um besser zu ihm zu passen. Aber immer noch ist es so, dass wenn ich auf ihm sitze, all das weg ist. Ich weiß, die 30kg weniger wären immer noch toll...aber...

Naja. Jedenfalls habe ich nach diesem Proberitt den Kauf per Handschlag besiegelt. Nun musste Háfeti eben nur noch die Kastration schaffen und nach der Narkose heil auf die Füße kommen, dann würde er mir gehören.