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Stacy April 2020

Dieser Bericht ist eine Zusammenfassung der letzten Monate , da  aufgrund der Coronaviren aktuell Pause ist .

Stacy hatte sich an der Hinterhand was verzerrt und mochte gar nicht laufen .

Sie wurde mehrmals behandelt und danach sollte es eigentlich wieder gut sein .

Was blieb war ein auffällig kurzer Schritt , buckeln und sich verweigern bei der Bitte nach Antraben . Das ganze Vorwärts war verschwunden . Also ihr noch mal etwas Schonzeit geben und nochmals behandeln . Diesmal sollte körperlich alles wieder gut sein .

Also rantasten . Da sie sehr auf ihrem Gebiss rumkaute und im Genick nicht wirklich locker wurde , bekam sie ein neues Gebiss . Eine 3-Ring- Kunststoffstange . Das schien ihr besser zu gefallen . Dann schauen wie läuft sie mit Kappzaum an der Longe . Erstmal nur vorwärts . Sie lief normal , aber nicht gerundet . Dann mit weicher Verbindung zur Hand des Longenführes , um sie schöner zu formen . Hier fing sie ständig an zu stoppen . Jedes Lobwort , und war es noch so schnell und motivierend gesprochen , brachte sie ins Halt . So konnte kein lockeres Vorwärts entstehen . Auf deutliches Treiben und ein bestimmtes WEITER als Stimmhilfe reagierte sie erst sehr unwillig . Ich habe sie konsequent solange zum Laufen aufgefordert bis sie völlig von sich aus locker im Trab lief . Das ein paar Runden und erst dann , mit einem langgezogenem Lobwort , durfte sie Pause machen . Sie hatte also eine falsche Verknüpfung und Verhaltensweise . Sie wollte bestimmen wann es gut war und wann ihrer Meinung nach die Pause dran war . Pausen gab es jetzt nur noch nach einem fröhlichen Vorwärts und nach deutlicher Aufforderung  . Ein schnelles Lobwort forderte sie auf mehr zu machen und sich schick und schön zu zeigen . Da sie das je alles früher schon gelernt hatte , war es dann auch wieder abrufbar .

Beim Reiten dann das neue Gebiss und auch hier erstmal nur vorwärts . Schnelles Lobwort - weiter vorwärts . Pausen erstmal deutlich weniger und nur wenn wirklich von Janine eingeleitet . Kein selbstständiges Entscheiden , dass es jetzt doch gut wäre . Anfangs habe nur ich von unten getrieben  , weil Stacy gegen die Reiterhilfen noch drückte , statt vorwärts zugehen . Janine saß mit einem weichen Sitz und begleitete das Vorwärts . Beim 2. mal Reiten war es viel besser . Es war wieder mehr Vorwärtsidee da und sogar der Galopp gelang sehr schön .

Raindancer März 2020

Rainy und Swantje kämpfen noch mit den Gespenstern der Vergangenheit . Rainy lief die ganzen letzten Monate nie wirklich entspannt und locker . Swantje traute sich dadurch nicht , ihn wirklich los zu lassen und vorwärts zu reiten . Beide konnten ihren Kopf nicht ausschalten , obwohl beide es sich anders wünschten . Da Rainy öfter mal mit Schweif einklemmen und Kopf hoch reagierte , war ich mir nicht sicher , ob nicht körperliche Probleme auch mit Auslöser waren . Rainy lässt sich für mich manchmal schwer lesen , weil er einerseits super sensibel ist , andererseits aber auch mal eine klare Ansage braucht , weil er es sonst einfach ignoriert . Longieren , Handarbeit und Bodenarbeit , das alles ging sehr gut .

Sattel und sein Körper wurden von Ina kontrolliert . Da war alles gut .

Also heißt es jetzt Lösungen finden , dass die beiden wieder zu einem Miteinander finden . Jetzt ist der Mensch gefordert , die Wege zum Pferd wieder neu zu entdecken . Also durchatmen und versuchen los zu lassen . Dem Pferd wieder ein Stück Vertrauen schenken und freundliche Führung anbieten . Schreibt sich so einfach , ist es aber überhaupt nicht . Das menschliche Gehirn und der Körper , gehen da oft ganz eigene Wege . Es gut machen wollen , verstärkt oft noch die Spannung und die Verkrampfung . Swantje hatte selber die Idee , dass es ihr erstmal hilft an der Longe zu reiten oder dass jemand neben ihr her trabt . Die Idee zeigte sich als gut und richtig . Zeigte doch keiner von beiden dabei Stress oder Spannungen im Trab .

Jetzt berichtete Swantje , dass es deutlich besser wird , sie sich wieder wohler im Sattel fühlt und ihn auch wieder frei traben kann .

Ich bin gespannt , wie es dieses Jahr nach der Corona Pause weitergeht . Mein Ziel ist es  erstmal , dass die Zwei einfach frei und fröhlich vorwärtstraben . Dabei muss ich sicher aufpassen , dass ich nicht viel korrigiere , sondern die beiden einfach mal machen lasse .

Nepomuk März 2020

Nepomuk als glückliches Pony mit Halsring . Das Foto hat Lena gerade geschickt . Lena hat sich getraut mal was Neues auszuprobieren und Nepomuk hat sie mal wieder positiv überrascht . Er hat schnell verstanden worum es ging und dann versucht raus zu finden was Lena von ihm möchte . Lena konnte immer besser fühlen , wie sie ihm ihre Wünsche übermitteln konnte und Nepomuk schien zu fühlen was sie wünscht . Nepomuk ein Pony , das eine Phase hatte , wo er jegliche Zusammenarbeit mit den Menschen verweigerte und das auch sehr deutlich zeigte , kann jetzt zeigen was eigentlich in ihm steckt . Er hat Spaß an der Zusammenarbeit und ich denke gerade dieses Vertrauen , das Lena ihm schenkt , macht ihn stolz und zufrieden . 

Ginger März 2020

Lena berichtete , dass Ginger ganz extrem sich dem Antraben verweigere . Ginger packe ihre alte Angewohnheit sich in den Zaun zu drängen und den Kopf hoch zu reissen wieder aus . Nachdem es so gut wie weg mehr , weigere sich Ginger jetzt massiv . Werde hektisch , drohe zu steigen oder sich durch Flucht zu entziehen .

So etwas ist immer ein Alarmsignal , dass etwas nicht stimmt . Jetzt ist genaues Hinschauen und Zuhören gefragt . Die Unterscheidung zwischen einem och ich habe gerade keine Lust und einem ich kann gerade überhaupt nicht , erfordert eine gute Kenntnis des Pferdes . Gerade diese Unterscheidung ist so extrem wichtig für eine gute Pferd-Mensch-Verbindung . 

Schon im Schritt ging Ginger nicht mehr in lockerer Anlehnung . Lena musste sie immer wieder bitten den Kopf entspannt tief zu nehmen . Ginger versuchte immer wieder mit der Schulter Richtung Zaun zu kommen . Bemerkte Lena es rechtzeitig konnte sie es mit äusseren Hilfen verhindern .

Schon alleine bei der Idee des Antrabens verspannte sich Ginger total . Der Hals ging verdreht nach oben . Es sah eher nach gleich Umfallen aus als nach Vorwärts . Ich habe Ginger dann geführt und sie gebeten ihre Nase tief zu nehmen . Erst dann kam die Frage nach Trab nur mit Schnalzen und stimmlicher Motivation , damit kein Druck entsteht . Nach ein paar Metern Trab mit ganz viel Lob Pause . Das noch ein paarmal wiederholt und dann Schluß gemacht .

 

Die Frage stand im Raum : was ist mit diesem Pferd passiert , das es so extrem reagiert . Bei Lena weiß ich ganz sicher , dass sie sehr feinfühlig und sensibel mit ihrem Pferd umgeht .

Mit dem Nachdenken kam die Lösung . Ginger war Tage vorher ausgerutscht und heftig hingefallen . Der tat einfach alles weh . Zum Glück gibt es heute Pferdephysiotherapeuten . Jana Peters hatte glücklicherweise einen Termin frei und kam und untersuchte Ginger . Ginger zeigte deutlich wo es zwackte . Becken , Rippen , Genick , alles war fest . Jana konnte vieles lösen und Ginger wirkte immer entspannter . Der Rest braucht jetzt Zeit und dann müssen wir Ginger helfen ihren Kopf wieder frei zu bekommen , um die Angst vor dem Antraben mit Reiter wieder zu verlieren .

Gayana und Joanne März 2020

Gayana ist beim Führen sehr aufgeregt und nur schwer händelbar . Darum haben wir jetzt mit der Arbeit vom Boden angefangen . Das erste mal freigelassen , rannte sie nur völlig hektisch durch die Halle . Wir haben entspannt abgewartet und sie machen lassen . Erst als sie etwas ruhiger wurde und zeigte , dass sie bereit zum Zuhören war , erfolgte die Bitte um Richtungswechsel . Wie auch sonst reagierte sie schon auf kleinste Bewegungen des Menschen . Nachdem noch mehr Zeit vergangen war konnte Joanne sie bitten zu ihr zu kommen . Lange Stillstehen ging noch gar nicht . Das haben wir dann mit Halfter und Strick abgefragt . Gayanans Aufgabe : steh vor mir und lasse alle vier Hufe am Boden . Bewegt sich ein Bein vorwärts wird sie durch Schlenkerbewegungen des Stricks den Schritt zurückgeschickt . Wichtig ist , dass die Menschen völlig entspannt dastehen . Auch sollte soviel Abstand zu dem Pferd sein , dass es den Menschen nicht berühren kann , da es sonst oft zu Übersprungshandlungen wie Schubsen kommen kann . Gayana wurde immer wieder sanft , aber bestimmt , korrigiert und schaffte es so still zu stehen . Ein toller Erfolg für sie und Joanne nach so einem , für Gayana , aufregenden Tag .

2. Mal Freiarbeit

Diesmal war Gayana von Anfang an deutlich entspannter , obwohl draußen viel Lärm war . Joanne konnte gleich mit ihr gemeinsam losgehen .

Joanne lädt Gayana ein um sie rum zu laufen . Gayana lässt sich super drauf ein . Nach ein paar Runden kommt von Joanne die Einladung zu ihr zu kommen . Die Fotos zeigen , wie schön Joannes Körpersprache  und wie offen Gayanas Gesichtsausdruck ist .

Es gab immer noch Momente in denen Gayana hektisch losrannte . Aber sie beruhigte sich sehr viel schneller und konnte ihr Aufmerksamkeit dann wieder auf Joanne richten . 

Pasito März 2020

Pasito wird immer mehr zu einem glücklichen und ausgeglichenem Pferd . Er ist deutlich toleranter und arbeitet gerne mit Martina zusammen . Heute kann er ein " das jetzt nicht " oder ein "mach doch mal" gut akzeptieren . Er weiß , dass es keine Strafen gibt und macht für ein Lob umso lieber mit . Wegspringen , stehenbleiben und ähnliches braucht er so gut wie gar nicht mehr . Er ist jetzt eher die coole Socke , die schon mal positive Spannung gebrauchen kann , um schick und schön zu laufen . Dieses Spiel mit Spannung gelingt Martina immer besser und ihr Gefühl sagt ihr , wann es zuviel oder zuwenig ist . Die Hilfen werden immer weniger sichtbar und Pasito kann immer lockerer darauf reagieren ,

Angaloppieren mit Doppelschnalzer ist sicher , aber noch mit zu hohem Kopf . Er versammelt sich zu sehr ohne dabei locker über den Rücken zu gehen . Darum fordert Martina ihn jetzt auf etwas mehr vorwärts zu denken , damit er den Hals runterfallen lassen kann .

Um ihm zu helfen, das noch besser zu verstehen , eignet sich gut das Longieren mit Kappzaum . Mit einer weich angenommenen Longe lernt das Pferd in einer schönen Haltung korrekt gebogen zu laufen . Die Peitsche erklärt welches Körperteil gerade korrigiert wird . Mit der Zeit wurde Pasito immer weicher in der Hand und lernte , dass der weiche Longenkontakt kein Kommando zum Aufhören ist . Stattdessen sollte er weiterlaufen und seine Form verbessern . Das verstand er besonders rechte Hand im Schritt und Trab schnell . Linke Hand versuchte er sich mit Gegendrücken der Biegung zu entziehen . Als das nicht so richtig Erfolg brachte , packte er nochmal sein altes System aus und regte sich auf . Das war schon gar nicht richtig ernst . Nachdem ich ihm mit ein paar Rucks klar gemacht hatte , dass er nicht an mir ziehen soll , war er bereit mit zu machen und sich weich in meine Hand zu schwiegen . Ich durfte ihn nach Biegung fragen . Vor einem Jahr hätte so eine Diskussion sehr viel länger gedauert und er wäre massiver gegen an gegangen . Das braucht er heute nicht mehr . Für so tolles Mitmachen ein dickes Lob und dann den verdienten Feierabend . Jetzt den Galopp zu üben wäre der falsche Zeitpunkt , das kommt später .

Gayana und Joanne März 2020

Da Gayana ein sehr besonderes Pferd ist , habe ich mich etwas mehr mit ihrer Geschichte beschäftigt . Sie braucht ihre Menschen und verhält sich da oft eher wie ein Hund , der Sicherheit sucht . Beim Reiten kann sie sehr explosiv und außenorientiert sein . 

Diese Unsicherheiten lassen sich aus ihrer Geschichte gut nachvollziehen . Hat sie doch zweimal erlebt , dass durch Schicksalsschläge , Familien völlig an ihre Grenzen kamen . Sie als sehr sensibles Pferd hat das sicher gespürt . Sie wurde immer sehr geliebt . Aber auch ihr Leben änderte sich damit und sie kam beide Male zu neuen Menschen und Pferden . Jetzt hat sie in Joanne und ihrer Familie tolle Menschen gefunden , die für sie die besten Begleiter sind .

Linus und Janine Februar 2010

Linus war die letzte Zeit immer mal lahm . Ein Hufabszss machte ihm zu schaffen . Gerade nach einer solchen Phase fällt es Linus noch schwerer Takt und Lockerheit zu finden . Schnell fällt er in alte Schemen , kommt dabei sehr auf die Vorhand , wird schnell und fest im Hals und Maul . Das ist weder für ihn noch für Janine angenehm . Also ihm immer wieder Wege zeigen sich anders zu bewegen . 

Inzwischen liebt er es auf einem Kreis in Versammlung mit schöner Aufrichtung zu traben . Bekommt er danach sein Lob , sieht er richtig stolz aus . Er darf Angebote machen und es gibt Tage da können die Zwei zusammen tanzen . Dann entsteht da eine Ausstrahlung , der man sich kaum entziehen kann .

Es gibt aber auch immer wieder Tage an denen Linus zeigt , dass es gerade nicht geht . Er macht dann das Maul auf und spielt völlig gestresst mit seiner Zunge . Es gibt sich heute schneller und er wird nicht mehr gefährlich unrittig . Er hat gelernt Janine zu vertrauen und er weiß , dass sein , dass geht gerade nicht respektiert wird . Also muss er nicht durchgehen oder bocken . 

Janine reitet ihn im Aussitzen mit den höheren Händen und dann nur dem Zügelgewicht , weil Linus so frei sein Gleichgewicht finden kann .

Fürchtet er sich im Gelände , weiß Janine heute wann sie absteigen muss . Dadurch entspannt sie die Situation und Linus vertraut ihr , dass sie es regeln wird . Danach ist Weiterreiten kein Problem .

 

Gayana und Joanne Februar 2020

Gayana ist immer für eine Überraschung gut . Es gibt Tage an denen sie völlig aussenorientiert ist und kaum zuhören kann und dann wieder viel bessere Tage . Jetzt an einem stürmischen Tag , war sie anfangs sehr aufgebracht und hektisch . Das Wetter ist sowieso nicht ihrs und dann stand da noch ein Trampolin neu in der Halle . Durch Achten reiten im ausgesessenen Trab mit höherer Hand wurde sie ansprechbarer . Entspannt sie sich und hört Joanne zu , geht Joanne über zum Leichttraben , senkt die Hände ab und gibt ihr einen freieren Rahmen , solange das Tempo leicht regulierbar bleibt . Wird Gayana hektisch geht es wieder im Aussitzen auf die Acht . Bleibt sie im Leichtraben gelassen , kommt als Lob und der Übergang zum Schritt oder Halten . Gayana konnte diese Idee sehr gut umsetzen und entspannte sich deutlich . Selbst das Trampolin war nicht mehr so gruselig . Also Reiten beenden mit einem dicken Lob , solange alles gut ist . Joanne hat ein super Gefühl für ihr Pferd und kann sie so gut auch in schwierigen Momenten begleiten . 

"Privat" gleicht Gayana eher einem Hund , der immer bei seinen Menschen sein möchte .

Cara und Kirsten und Katharina Februar 2020

Cara hat sich gut entwickelt . Ihr Hals hat sich deutlich verändert , die Unterhalsmuskulatur ist viel weniger ausgeprägt . Sie läuft lockerer und der Rücken schwingt mehr .

Trotzdem hat sie sehr unterschiedliche Tage und noch viele Baustellen . Nach einem Jahr ohne richtiges Bocken hat sie Kirsten jetzt noch einmal in den Dreck gebockt . Es kommt so plötzlich und eher aus der Entspannung heraus , dass es einfach nicht vorhersehbar ist . Spannt sie sich , kann Kirsten sie gut abfangen und nach vorne reiten . Das Problem ist dieses aus den Nichts heraus bocken . Ein Auslöser ist dann nicht erkennbar . Es ist nichts passiert . Kirsten hat sich wieder draufgesetzt und ist weiter geritten . Trotzdem verstärkt es nicht das positive Gefühl , sich auf seinem Pferd wirklich wohl zu fühlen .

Zum Test bekam sie diesmal einen Fellsattel drauf und Katharina hat sie geritten , weil sie die Erfahrung mit Fellsattel hat . Durch Cala kann sie auch ein schwungvolles Pferd damit sitzen . Cara kam super mit dem Reiterwechsel klar . Kam sie zu hoch in der Aufrichtung zeigte sie Schweifschlagen und wurde fest im Rücken . Trotzdem zeigte sie keinerlei sonstige Abwehr . Katharina konnte sich super auf sie einstellen und so entspannte sich Cara . Sie lief am hingegebenen Zügel im schönen Trab langgestreckt und locker über den Rücken . So konnte Katharina sie oft nur mit ihrem Sitz lenken . Katharina hat genügend Mut und Können , Cara ohne Vorbehalte zu reiten . So konnte Vertrauen auf beiden Seiten entstehen .

Für die Besitzer der Pferde ist das oft viel schwerer , weil sie schon so viel mit ihrem Pferd erlebt haben und es super schwer ist nicht in alten Bahnen zu denken . Es sich einfach mal unter einem anderen Reiter an zu gucken , kann die alten Bilder ein wenig verändern .